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Bergungskosten

Bergungskosten Berlin

Bergungskosten Berlin

 

 

Den Begriff Bergungskosten findet man im Regelfall in der privaten Unfallversicherung. Die Versicherungssumme für Bergungskosten wird oft pauschal im Vertrag festgelegt. Ersetzt werden nach einem unter den Versicherungschutz fallenden Unfall die Kosten für Rettungseinsätze, Sucheinsätze oder Bergungseinsätze.

Mitversichert sind jedoch „nur“ die Kosten, die durch ein öffentlich- oder privatrechtlich organisierten Rettungsdienst enstehen, sofern dafür üblicher Weise Gebühren berechnet werden. Weiterhin werden auch dann die Bergungskosten ersetzt, wenn der Unfall nach konkreten Umständen zu vermuten war oder unmittelbar drohte.

 

 

 

 

Dieser Punkt kann beispielsweise für Extremsportler, Bergsteiger und weitere Gruppen zutreffend sein und demnach eine wichtige Relevanz entfalten. Schließlich hat man für solche hochpreisigen Einsätze selten eine Rücklage geschaffen. Der Einsatz eines Hubschraubers für eine Rettung bzw. Bergung kostet je Minute zwischen 80 und 90 Euro.


Hinzu sind in den Bergungskosten folgende Umstände mitversichert:

  • Der Transport der verletzten Person zum Krankenhaus oder in eine Spezialklinik.
  • Bei einem unfallbedingten Tod, die Überführung zum letzten ständigen Wohnsitz.
  • Der Transport und die Mehrkosten des Unfallopfers an seinen ständigen Wohnsitz, sofern es ärztlich angeordnet wurde und nicht vermeidbar ist.


Die Bergungskosten werden maximal bis zur vertraglich vereinbarten Leistungshöhe gezahlt. Bestehen unter Umständen mehrere private Unfallversicherungen in denen Bergungskosten mitversichert sind, wird nur aus einem Vertrag die Leistung erbracht. Es werden ausschließlich die tatsächlichen Kosten für die notwendige Bergung erstattet. Sollte ein anderer Ersatzpflichtiger für die Kosten eintreten, werden die eventuell entstandenen Restkosten ersetzt.


Tipps

Die Bergungskosten sind in einigen privaten Unfallversicherungen kostenfrei mitversichert (z.B. 5.000 EUR)

 

Auch in einer Reisekrankenversicherung sind im Regelfall Überführungskosten bei Tod versichert. In diesem Fall würde der Versicherer unter Umständen darauf verweisen, dass ausschließlich eine bestehende Reisekrankenversicherung die Bergungskosten tragen muss. Sollte der tödlich Verunglückte eine Mitschuld an dem Unfall haben, kann die private Unfallversicherung parallel Teile der Kosten tragen – z.B. durch die Folgen eines schweren Autounfalls.

 

 

 

Herz und Verstand - regio.link

Dieser Beitrag wird in naher Zukunft noch deutlich erweiterte Informationen für dich aufzeigen. Bitte hab etwas Geduld und besuche uns später erneut. Danke.

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